NEWS 2018

Blanke Nerven am zweiten Wochenende des CVN in Biel

Am zweiten Wochenende des CVN in Biel startete zum ersten Mal das Doppel des Voltige Teams Interlaken. Auch das Team eins war am Start.

  Am Samstag starteten zum ersten Mal Flurina und Michelle als Doppel in der Kategorie SJ Pas-de-Deux. Die Pflicht lief gut, leider aber noch nicht auf S Niveau wie die Mitkonkurrenten. Es war aber wie gesagt der erste Start und nun wissen die Voltis und die Trainerin, wo sie noch Gas geben müssen. Leider war die Kür mehr oder weniger ein Desaster. Was die Mädchen turnten war schön, aber die schwierigen Sachen, die früher gut funktionierten, aber schon beim letzten Training nicht klappen wollten, funktionierten leider auch am Wettkampftag nicht mehr. Die Voltis verloren die Nerven und stürzten zwei Mal.

Das Pferd Kimi du Bayet wurde durch die Stürze verunsichert. Schliesslich brachen die Trainerin und die Voltis die Kür ab. Kimi übernachtete in Biel, denn er ist zurzeit auch das Ersatzpferd des Team 1, das am Sonntag am Start war. Nervlich wirkte der Samstag bei Kimi noch nach. Das Publikum schien ihm ganz gefährlich, weshalb er dort auf der Volte immer wieder nach innen drängte und so der Kreis mehr Eierförmig wurde. Dies hatte natürlich Auswirkungen auf die Pferdenote. Die Pflicht turnten die Voltis nicht schlecht, obwohl keines richtig stehen konnte, was vielleicht auch auf Kimis ungewohnt schwungvolle Galoppsprünge zurückzuführen war. In der Mühle waren ausserdem bei vielen Mädchen Taktfehler zu finden. Leider gab es so in der Pflicht keine M - Note.

In der Kür lief eines der Mädchen aus sicherheitstechnischen und nervlichen Gründen neben Kimi her. Dadurch konnten die Voltis eine sichere und saubere Kür turnen. Geholfen hat sicher auch das Mentaltraining, das eine der Trainerinnen seit einiger Zeit mit den Voltis macht. Das Team erreichte die beste Techniknote in der Kür und eine sehr gute M – Note, was wichtig ist, um nicht wieder in die Kategorie L absteigen zu müssen. Das Team eins erreichte den 4. Schlussrang.

 

Das Team eins mit Ersatzpferd Kimi du Bayet

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Erfolg für das Team 3 am CVN Biel

Letzten Sonntag erreichte das Team 3 des Voltige Teams Interlaken die erstrebte M – Note und landete auf dem 2. Platz der Kategorie L.

Das Team 3, das letztes Jahr zur Wettkampfsaison auf ein Ersatzpferd zurückgreifen musste, ist dieses Jahr wieder mit Cool Jazz am Start. Der Schweizer Wallach, der bereits vor zwei Wochen in Bern sehr gut abschnitt, zeigte was er drauf hat und wer das beste Pferd der Kategorie L.

Aber auch die Voltigiererinnen vollbrachten eine sehr gute Leistung. Nach der Pflicht waren lag das Team auf dem 3. Zwischenrang.

Die Kür verlief flüssig und sicher, bis sich auf einmal die innere Beinschlaufe des Gurtes löste. Dies brachte zwei der Mädchen kurz aus dem Gleichgewicht und erforderte eine spontane Improvisation zum Schluss der Kür. Das Team verbesserte sich trotz des Zwischenfalls auf den 2. Schlussrang.

Das Team 3 mit der Trainerin Irène Zumkehr und Cool Jazz

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Saisonstart am CVN im Nationalen Pferdezentrum in Bern

Am Samstag startete das Voltige Team Interlaken mit vier Teams in Bern. Zum ersten Mal dabei war das Team fünf und gewann die Prüfung der Newcomer.

Bereits ganz früh am Morgen musste das Team vier raus. Um acht Uhr begann ihre Prüfung im Nationalen Pferdezentrum NPZ in Bern, das bedeutet, um fünf Uhr losfahren. Bis die Frisuren sitzen, das Pferd sauber und parat ist, Voltis und Pferd aufgewärmt und bereit sind dauert es seine Zeit. Leider waren vom Team vier nicht alle Mädchen da, deshalb startete das Team „hors concours“, also nur zum Trainieren.

Die Teams zwei und drei starteten beide in der Kategorie L. Nach der Pflicht lagen die Oberländerinnen auf dem 3. und 4. Zwischenrang. Die Pferde Petitcoeur und Cool Jazz galoppierten sich sogar auf den 1. und 2. Rang bei den Pferdenoten. Die Trainerinnen Irène und Beatrice Zumkehr freuten sich sehr, dass ihre Arbeit wahrgenommen wurde. Nach den nicht so ganz gelungenen Küren fielen die Teams auf den 5. und 6. Schlussrang zurück.

Das Team fünf mit Longenführerin Rebeka Wyss startete in der Einsteigerprüfung. Nach dem Trainingsturnier in Biel war dies nun der erste richtige Start des Teams. Trotz der grossen Aufregung zeigten die Mädchen ihr Können und gewannen die Prüfung der Kategorie Newcomer.

Die Teams zwei, drei und fünf vor dem Anhänger mit den Pferden Petitcoeur, Arco und Cool Jazz

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Frühlingslager

Über Ostern und in den Frühlingsferien fanden für die Voltigiererinnen des Voltige Teams Interlaken wieder spannende und lehrreiche Voltigelager statt.

In der ersten Woche der Frühlingsferien fanden sich viele junge Voltigiererinnen im Feldgässli in Matten ein. Das Trainingslager unter der Leitung von Irène Zumkehr und Rebeka Wyss war gut besucht. Jeden Tag wurde auf dem Fass und auf dem Pferd geübt. Ausserdem wurde Theorie gebüffelt. Es gab viel zu lernen zu den Themen Anatomie, Pferdepflege und Umgang mit dem vierbeinigen Partner.

Das Team fünf bereitete sich während des Lagers auf den nächsten Wettkampf in Bern vor. Die Verbesserungsvorschläge des Trainingsturniers in Biel wurden umgesetzt und alle freuen sich nun auf das zweite Turnier ihrer Karriere.

Die anderen Voltis übten die Pflicht und stellten eine Kür für die Vorführung am letzten Lagertag zusammen. Am letzten Tag fanden auch die J&S – Tests statt. Ein Aufgang im Trab und Pflichtübungen im Schritt und im Galopp mussten gezeigt werden. Ausserdem wurden Fragen gestellt über Materialkenntnisse und Pferdepflege. Wie viele Atemzüge macht es im Ruhezustand? Wie bindet man ein Pferd korrekt an?

Wunderbar ist, dass man all die Theorie, wenn man sie sogleich auch praktisch am Pferd ausüben kann, nicht mehr vergisst.

Die Wettkampfteams des Voltige Teams Interlaken fuhren bereits über Ostern wieder ins Trainingslager nach Gstaad, wo sie an ihren Kürprogrammen feilten und die Übungen der Pflicht verbesserten.

Pferdepflege ist aufwändig und will gelernt sein

 

 Üben auf dem Fass vor traumhafter Kulisse

 

 Was auf dem Fass funktioniert, klappt sicher bald auch auf dem Pferd…

 Link Jungfrauzeitung

Fünf Teams und ein Doppel am Trainingswettkampf in Biel

Am Sonntag fuhr das Voltige Team Interlaken mit fünf Teams, einem Doppel und sechs Pferden an den Trainingswettkampf in Biel.

Der Trainingswettkampf ist immer eine gute Gelegenheit, schon einmal Wettkampfluft zu schnuppern, ohne dass es wirklich zählt. Zum ersten Mal darf man die diesjährige Kür zeigen und vergleichen, ob man sich bei der Pflicht besser schlägt als im letzten Jahr. Ein Richter benotet und gibt Tipps, was noch verbessert werden könnte.

Besonders vom Wettkampffieber gepackt wurde Centurio, das Pferd von Team eins. Immer wieder einmal vollbrachte er während der Pflicht einen kleinen Hüpfer. Die Voltigiererinnen sind sich solche Mätzchen von ihrem temperamentvollen vierbeinigen Partner aber gewohnt und liessen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Team zwei war mit ihrem neuen Pferd Petitcoeur sehr zufrieden. Der Schimmel zeigte sich von seiner besten Seite. Es war eine Freude, diesem Team zuzusehen. Die Voraussetzungen, dass Team zwei dieses Jahr voll durchstartet, sind gegeben.

Zum ersten Mal mit dabei war Team fünf. Die Aufregung des jüngsten Wettkampfteams war gross, doch Arco trug die Mädchen ruhig und gelassen durch ihre Vorführung. Bei der Kür verlor dann doch eines der Voltis kurz das Gleichgewicht und landete im Sand. Sekunden später war das Mädchen aber wieder auf dem Pferd und vollendete die Darbietung ohne weitere Probleme.

Auch Team vier war mit einem neuen Pferd mit dabei. Fleurette zeigte vor allem während den Aufwärmrunden, dass sie eine wilde Dame ist. Es brauchte einigen Mut, vor allem von den jüngeren Teammitgliedern, sich auf dieses Pferd zu schwingen. Sobald es aber drauf an kam, zeigte sich Fleurette von ihrer besten Seite und drehte brav ihre Runden.

Alle Teams und ihre Trainer wissen nun, wo noch Schwachstellen sind, wo noch mehr Spannung aufgebaut werden muss und an welcher Übung man noch etwas feilen könnte. Nun heisst es fleissig trainieren, denn nach dem Trainingslager in den Frühlingsferien steht bereits der erste Wettkampf auf dem Programm.

 

Das Team fünf mit Arco ist bereit zum Einlaufen

 

Das Team vier grüsst den Richter

 

 Das Team eins auf Centurio bei der Kür

 

 Das Team drei stellt sich auf zum Gruss